Aus dem gemeinsamen Positionspapier der Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten der Lausitz ist die Idee einer Konferenz entstanden. Sie fand am 16. September 2022 in Spremberg statt.
Eine Dokumentation der Konferenz ist hier zu finden.
Aus dem gemeinsamen Positionspapier der Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten der Lausitz ist die Idee einer Konferenz entstanden. Sie fand am 16. September 2022 in Spremberg statt.
Eine Dokumentation der Konferenz ist hier zu finden.
Im Rahmen des Projektes „Hoffnung und Wut?“ – demokratische Teilhabe und gesellschaftliche Gestaltung aus Sicht von Jugendlichen, insbesondere junge Frauen, gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus, entstand das Kartenset "Mischen Possible - Kartenset zum (Über-) Leben in der Lausitz. Es zeigt Akteurinnen, die die Lausitz mit ihrem Engagement prägen und inspirierende Orte zum Kraft tanken.
Weitere Informationen zum Projekt sind auf der Website des TRAWOS-Institutes zu finden.
Am 7. Mai 2022 kamen circa 70 Frauen ins Kulturhaus am Weinberg (KultBerg) nach Altdöbern. Ganz nach dem Motto der 32. Brandenburgischen Frauenwochen „Gehen oder Bleiben?“ haben sich die Anwesenden zusammengefunden, um mit anderen Frauen aus unserer Region ins Gespräch zu kommen. Neue Kontakte wurden genüpft, spannende Eindrücke aus und auf die Lausitz in verschiedenen Workshops diskutiert und Ideen für die weitere Arbeit von F wie Kraft entwickelt.
Ein ausführlicher Bericht des Treffens ist hier zu finden.
Zum zweiten Bündnistreffen der Lausitzer Gleichstellungsbeauftragten kamen am 07.06.2021 die Beauftragte für die Gleichstellung von Frauen und Männern des Landes Brandenburg Manuela Dörnernburg, die sächsische Staatssekretärin Dr. Gesine Märtens sowie die Gleichstellungsbeauftragten der Städte und Landkreise der Lausitz nach Senftenberg. Ziel des Bündnisses ist es, die grenzüberschreitende Bedeutung der Geschlechterperspektive im Strukturwandel hinauszustellen.
Ergebnis des Treffens ist ein gemeinsames Positionspapier. Darin formulierten die Gleichstellungsbeauftragten ihre Forderungen.
Das Positionspapier ist hier zu finden.
Aus dem gemeinsamen Positionspapier der Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten der Lausitz ist die Idee einer Konferenz entstanden. Sie fand am 16. September 2022 in Spremberg statt.
Eine Dokumentation der Konferenz ist hier zu finden.
Im Rahmen des Projektes „Hoffnung und Wut?“ – demokratische Teilhabe und gesellschaftliche Gestaltung aus Sicht von Jugendlichen, insbesondere junge Frauen, gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus, entstand das Kartenset "Mischen Possible - Kartenset zum (Über-) Leben in der Lausitz. Es zeigt Akteurinnen, die die Lausitz mit ihrem Engagement prägen und inspirierende Orte zum Kraft tanken.
Weitere Informationen zum Projekt sind auf der Website des TRAWOS-Institutes zu finden.
Am 7. Mai 2022 kamen circa 70 Frauen ins Kulturhaus am Weinberg (KultBerg) nach Altdöbern. Ganz nach dem Motto der 32. Brandenburgischen Frauenwochen „Gehen oder Bleiben?“ haben sich die Anwesenden zusammengefunden, um mit anderen Frauen aus unserer Region ins Gespräch zu kommen. Neue Kontakte wurden genüpft, spannende Eindrücke aus und auf die Lausitz in verschiedenen Workshops diskutiert und Ideen für die weitere Arbeit von F wie Kraft entwickelt.
Ein ausführlicher Bericht des Treffens ist hier zu finden.
Zum zweiten Bündnistreffen der Lausitzer Gleichstellungsbeauftragten kamen am 07.06.2021 die Beauftragte für die Gleichstellung von Frauen und Männern des Landes Brandenburg Manuela Dörnernburg, die sächsische Staatssekretärin Dr. Gesine Märtens sowie die Gleichstellungsbeauftragten der Städte und Landkreise der Lausitz nach Senftenberg. Ziel des Bündnisses ist es, die grenzüberschreitende Bedeutung der Geschlechterperspektive im Strukturwandel hinauszustellen.
Ergebnis des Treffens ist ein gemeinsames Positionspapier. Darin formulierten die Gleichstellungsbeauftragten ihre Forderungen.
Das Positionspapier ist hier zu finden.