TRAWOS-Projekt: Transformatives Land

Transformatives Land? Erneuerungspotenziale, -praktiken und -allianzen in Stukturwandelregionen aus Sicht von Frauen (01 - 12/2022)

Der Strukturwandel in Wissens- und Arbeitswelten hat die ländliche Gesellschaft fest im Griff, nicht zuletzt mit dem Kohleausstieg. Die strukturell verfestigte und geschlechtsspezifische Abwanderung aus den ruralen Räumen verschärft die soziale (Un-)Ordnung an vielen Orten und hemmt die Innovationskulturen.

Das auf die Praxis orientierte Projekt erforscht, was die durch aktive Frauen entstandenen Bündnisse und Netzwerke im Strukturwandel leisten, welche Unterstützung sie brauchen und wie der Wissenschaft-Praxis-Transfer dazu beitragen kann, um das von ihnen ausgehende Erneuerungspotenzial in Politik und Gesellschaft institutionell und regulatorisch zu verankern. Gerade vor dem Hintergrund der Wahlergebnisse in Sachsen braucht es fürderhin institutionalisierte Zusammenarbeit für eine geschlechtersensible Transformationskultur als wichtiges Signal, um neben den zahlreichen ehrenamtlichen Verbindungen, die strukturstärkende Notwendigkeit zu betonen und weiter zu aktualisieren.

Alle Informationen über das Projekt sind auf der Website des TRAWOS-Instituts zu finden. 

TRAWOS-Projekt: HOFFNUNG UND M/WUT

„Hoffnung und Wut?“ – demokratische Teilhabe und gesellschaftliche Gestaltung aus Sicht von Jugendlichen, insbesondere junge Frauen (09/2021 - 02/2022)

Der durch den Kohleausstieg verabredete Strukturwandel der Lausitz lässt alte Ängste wieder hochkommen: Jugendliche, die ohne berufliche Perspektive die Region verlassen müssen, oder die perspektivlos sind und Wohnhäuser von MigrantInnen anzünden. Mit dem anhaltenden Erfolg der AfD insbesondere bei jüngeren Altersgruppen liegt die Vermutung nahe, dass Bildungsarbeit und Antirassismusprogramme in weiten Teilen ihre Wirkung verfehlen.

Das Projekt analysiert zunächst die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Perspektiven zum Themenfeld. Das schließt Zugänge über Jugendforschung, Extremismus- und Einstellungsforschung sowie Sozialraumforschung einerseits ein und hebt andererseits auf die Partizipative Aktionsforschung, Beteiligung als Instrument der aktivierenden Sozialforschung insbesondere bei Jugendlichen ab. Darüber hinaus liegen wissenschaftliche Erkenntnisse über schrumpfender Städte wie Hoyerswerda und oder Land-, sowie klein- und Mittelstädte im ländlichen Raum Ostsachsens vor. Hieraus sollen die Forschungserkenntnisse in Form eines Literaturdossiers zusammengetragen werden und der Zusammenhang Alter, sozialräumliche und politische Deprivation sowie AfD-Nähe oder rechtspopulistischen oder rechtsextremen Orientierungen aufbereiten. Der Forschungsstand indes legt nahe, dass es wissenschaftlich gesehen schwierig und umstritten ist, diesen Zusammenhang statistisch gesichert darzustellen. Eine qualitative Studie hilft kontextspezifischen Zusammenhängen auf die Spur zu kommen.

Alle Informationen sind auf der Website des TRAWOS-Instituts zu finden. 

POSITIONSPAPIER DER GLEICHSTELLUNGSBEAUFTRAGTEN: FÜR MEHR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT FÜR DIE LAUSITZ IM WANDEL!

Zum zweiten Bündnistreffen der Lausitzer Gleichstellungsbeauftragten kamen am 07.06.2021 die Beauftragte für die Gleichstellung von Frauen und Männern des Landes Brandenburg Manuela Dörnernburg, die sächsische Staatssekretärin Dr. Gesine Märtens sowie die Gleichstellungsbeauftragten der Städte und Landkreise der Lausitz nach Senftenberg. Ziel des Bündnisses ist es, die grenzüberschreitende Bedeutung der Geschlechterperspektive im Strukturwandel hinauszustellen.

Ergebnis des Treffens ist ein gemeinsames Positionspapier. Darin formulierten die Gleichstellungsbeauftragten ihre Forderungen.

Das Positionspapier ist hier zu finden.

EVALUATION: FRAUEN.LEBEN.LAUSITZ

Wir haben Euch gefragt, was ihr über die Perspektiven von Frauen in der Lausitz und im Strukturwandel denkt UND wir haben Euch gefragt, ob F wie Kraft in den vergangenen Jahren dazu beigetragen hat, Frauen in der Lausitz zu vernetzen und zu empowern.

Unser Evaluationsbericht ist hier zu finden.

TRAWOS-Projekt: Transformatives Land

TRAWOS-Projekt: Transformatives Land

Transformatives Land? Erneuerungspotenziale, -praktiken und -allianzen in Stukturwandelregionen aus Sicht von Frauen (01 - 12/2022)

Der Strukturwandel in Wissens- und Arbeitswelten hat die ländliche Gesellschaft fest im Griff, nicht zuletzt mit dem Kohleausstieg. Die strukturell verfestigte und geschlechtsspezifische Abwanderung aus den ruralen Räumen verschärft die soziale (Un-)Ordnung an vielen Orten und hemmt die Innovationskulturen.

Das auf die Praxis orientierte Projekt erforscht, was die durch aktive Frauen entstandenen Bündnisse und Netzwerke im Strukturwandel leisten, welche Unterstützung sie brauchen und wie der Wissenschaft-Praxis-Transfer dazu beitragen kann, um das von ihnen ausgehende Erneuerungspotenzial in Politik und Gesellschaft institutionell und regulatorisch zu verankern. Gerade vor dem Hintergrund der Wahlergebnisse in Sachsen braucht es fürderhin institutionalisierte Zusammenarbeit für eine geschlechtersensible Transformationskultur als wichtiges Signal, um neben den zahlreichen ehrenamtlichen Verbindungen, die strukturstärkende Notwendigkeit zu betonen und weiter zu aktualisieren.

Alle Informationen über das Projekt sind auf der Website des TRAWOS-Instituts zu finden. 

TRAWOS-Projekt: HOFFNUNG UND M/WUT

TRAWOS-Projekt: HOFFNUNG UND M/WUT

„Hoffnung und Wut?“ – demokratische Teilhabe und gesellschaftliche Gestaltung aus Sicht von Jugendlichen, insbesondere junge Frauen (09/2021 - 02/2022)

Der durch den Kohleausstieg verabredete Strukturwandel der Lausitz lässt alte Ängste wieder hochkommen: Jugendliche, die ohne berufliche Perspektive die Region verlassen müssen, oder die perspektivlos sind und Wohnhäuser von MigrantInnen anzünden. Mit dem anhaltenden Erfolg der AfD insbesondere bei jüngeren Altersgruppen liegt die Vermutung nahe, dass Bildungsarbeit und Antirassismusprogramme in weiten Teilen ihre Wirkung verfehlen.

Das Projekt analysiert zunächst die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Perspektiven zum Themenfeld. Das schließt Zugänge über Jugendforschung, Extremismus- und Einstellungsforschung sowie Sozialraumforschung einerseits ein und hebt andererseits auf die Partizipative Aktionsforschung, Beteiligung als Instrument der aktivierenden Sozialforschung insbesondere bei Jugendlichen ab. Darüber hinaus liegen wissenschaftliche Erkenntnisse über schrumpfender Städte wie Hoyerswerda und oder Land-, sowie klein- und Mittelstädte im ländlichen Raum Ostsachsens vor. Hieraus sollen die Forschungserkenntnisse in Form eines Literaturdossiers zusammengetragen werden und der Zusammenhang Alter, sozialräumliche und politische Deprivation sowie AfD-Nähe oder rechtspopulistischen oder rechtsextremen Orientierungen aufbereiten. Der Forschungsstand indes legt nahe, dass es wissenschaftlich gesehen schwierig und umstritten ist, diesen Zusammenhang statistisch gesichert darzustellen. Eine qualitative Studie hilft kontextspezifischen Zusammenhängen auf die Spur zu kommen.

Alle Informationen sind auf der Website des TRAWOS-Instituts zu finden. 

POSITIONSPAPIER DER GLEICHSTELLUNGSBEAUFTRAGTEN: FÜR MEHR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT FÜR DIE LAUSITZ IM WANDEL!
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POSITIONSPAPIER DER GLEICHSTELLUNGSBEAUFTRAGTEN: FÜR MEHR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT FÜR DIE LAUSITZ IM WANDEL!

Zum zweiten Bündnistreffen der Lausitzer Gleichstellungsbeauftragten kamen am 07.06.2021 die Beauftragte für die Gleichstellung von Frauen und Männern des Landes Brandenburg Manuela Dörnernburg, die sächsische Staatssekretärin Dr. Gesine Märtens sowie die Gleichstellungsbeauftragten der Städte und Landkreise der Lausitz nach Senftenberg. Ziel des Bündnisses ist es, die grenzüberschreitende Bedeutung der Geschlechterperspektive im Strukturwandel hinauszustellen.

Ergebnis des Treffens ist ein gemeinsames Positionspapier. Darin formulierten die Gleichstellungsbeauftragten ihre Forderungen.

Das Positionspapier ist hier zu finden.

EVALUATION: FRAUEN.LEBEN.LAUSITZ
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EVALUATION: FRAUEN.LEBEN.LAUSITZ

Wir haben Euch gefragt, was ihr über die Perspektiven von Frauen in der Lausitz und im Strukturwandel denkt UND wir haben Euch gefragt, ob F wie Kraft in den vergangenen Jahren dazu beigetragen hat, Frauen in der Lausitz zu vernetzen und zu empowern.

Unser Evaluationsbericht ist hier zu finden.

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